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Haare schneiden, vakuumieren und vaporizen

Sat 05 November 2016

Sind Vaporizer schädlich?

Posted by Lee Wirtz in Gesundheit   

Die Frage, ob ein Vaporizer schädlich ist oder nicht, wird im Internet immer wieder heiß diskutiert. Wie üblich gibt es verschiedene Lager, die auf ihrer jeweiligen Meinung fast schon beharren. Es gibt die Befürworter dieser These, die immer wieder davon berichten, dass sie Probleme mit ihren Bronchien haben, seitdem sie einen Verdampfer benutzen und es gibt die Gegner, die ihrerseits angeben, dass es nichts Gesünderes gäbe als einen Vaporizer.

Das grundlegende Funktionsprinzip eines Verdampfers sollte jedem User vor der Anwendung klar sein. Aus Kräutern oder anderen Substanzen werden mittels erhitzter Luft, die gewünschten Substanzen freigegeben. Dabei sind je nach Stoff, verschiedene Temperaturen notwendig. Je höher die Temperaturen sind, umso schneller können die Stoffe extrahiert werden.

Wichtigster Punkt: Ist die Temperatur zu hoch, kann es dazu kommen, dass sich das Material in der Kräuterkammer selbst entzündet. Das Resultat ist Rauchentwicklung, ein widerlicher Geschmack und Feuer im Verdampfer. All diese Punkte kann man in Foren finden, unter Topics, die dem Gerät "die Schuld in die Schuhe" schieben.

Nicht alles, was wie Rauch aussieht, ist auch wirklich Rauch. Der beim Vaporisieren entstehende Dampf kann unterschiedlich dicht sein. Bei höheren Temperaturen kann es zu sehr dichtem Dampf kommen, was von einigen Anwendern als Rauch interpretiert wird. So kommt es dann zu Meldungen wie: "Mein Vaporizer erzeugt Rauch". Ein Verdampfer erzeugt Dampf und bei richtiger Anwendung auch nur Dampf.

Je nach Verdampfer - Modell kommen auch verschiedene Materialien zum Einsatz. Die Palette ist bunt gemischt: Verdampfer, insbesondere die wichtigen Dampf-führenden Elemente bestehen aus Keramik, Glas, Plastik, Metallen und Holz.

Plastik

Und hier beginnt auch wieder das Dilemma. "Mein Verdampfer riecht nach Plastik" - eine sehr beliebte Überschrift in Diskussionsrunden. Natürlich gibt es keinerlei wissenschaftliche Studien, die bescheinigen, dass Plastik und Verdampfen völlig unbedenklich sind. Allerdings kommen wir heutzutage an jeder Stelle in unserem Leben mit Plastik in Berührung.

Der beschriebene Plastikgeruch verschwindet nach einigen Anwendungen. Wer damit gar nicht klar kommt, kann den neuen Verdampfer auch vorab mit Essig reinigen oder das Gerät auf höchster Stufe 30 Minuten vor dem eigentlichen Einsatz arbeiten lassen.

Glas & Keramik

Es gibt Verdampfer, die damit werben, dass alle dampfführenden Elemente aus Glas oder Keramik sind. Aus gesundheitlichen Aspekten kann man auch für Holz und Plastik entscheiden, Glas sieht natürlich schick aus. (Aber auch das ist eine Geschmacksfrage!)

Holz

Auch Vaporizer aus Holz bringen keinerlei positiven Effekt mit. Sie sind keineswegs anders als andere Verdampfer. Dieses Material spricht vermutlich besonders die ökologischen Vaporisten an. Holz bringt aus unserer Sicht sogar einen kleinen Nachteil mit sich.

Fazit:

Ein Vaporizer ist nicht schädlicher als eine Wasserpfeife. Er ist gesünder als das Rauchen, also das Verbrennen von Substanzen. Vaporizer sind nicht schädlich!

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Sat 05 November 2016

Vakuumierer - Informationen

Posted by Lee Wirtz in Lebensmittel   

Seit langem bedient sich die Industrie der Technik, Lebensmittel im Vakuum zu verpacken. Nun erobert diese Methode dank neuer und kleinerer Vakuumiergeräte auch die privaten Haushalte. Lebensmittel halten durch das Vakuumieren um ein Vielfaches länger frisch, größere Mengen können problemlos konserviert werden und sogar Gerichte können schonend im Niedrig-Garverfahren, dem sogenannten Sous-Vide-Verfahren, zubereitet werden. Tipps zur Lebensmittellagerung

Was bedeutet vakuumieren?

Die Funktionsweise des Vakuumierens ist relativ einfach. Über eine starke Pumpe wird die Luft aus der Verpackung gesaugt, danach bleibt diese luftdicht verschlossen. Die Folge ist, dass der Zersetzungsprozess durch Mikroorganismen und Enzyme verlangsamt wird. Besonders der Erhalt der wichtigen Vitamine, Mineralien und anderer Nährstoffe steht im Vordergrund. Lebensmittel, die vakuumverpackt wurden, ändern sich weder optisch noch verlieren sie an Geschmack. Dies ist gegenüber dem Einkochen, Trocknen oder Einfrieren ein großer Vorteil. Vielmehr kann sogar Fleisch im Vakuum perfekt nachreifen.

Die Vorteile des Vakuumierens

Nicht nur, dass die Haltbarkeit der Lebensmittel durch das Vakuumieren um das Drei- bis Fünffache erhöht wird, ist als positiv zu werten. Dank des Aussaugens der Luft, sparen die Anwender einen Großteil an Platz ein. Dies ist besonders bei Tiefkühlprodukten von Vorteil. Gefrierbrand gehört durch das Vakuumieren der Vergangenheit an. Ein weiterer Vorteil ist, dass man größere Mengen einkaufen, vakuumieren und somit länger haltbar machen kann.

Schlaue Besitzer eines Vakuumiergerätes nutzen dieses außerdem nicht nur für Lebensmittel. Auch andere Kleinteile, Wolle, Silberbesteck, Farbdosen und Tabak oder Reiseutensilien lassen sich damit platzsparend oder sicher vor dem Verstauben aufbewahren.

Im Handel sind zahlreiche Vakuumiergeräte erhältlich. Jedoch müssen Nutzer schon etwas tiefer in die Tasche greifen, um ein qualitativ hochwertiges Gerät für einen leichten und einwandfreien Gebrauch zu erwerben. Die Geräte sind mit unterschiedlichen Funktionen und in diversen Größen für den Hausgebrauch oft als normale Tischgeräte erhältlich. Hochwertige Geräte haben eine Druckregulierung, die es ermöglicht, auch sensible Produkte zu vakuumieren. Das Vakuumieren von Flüssigkeiten (zum Beispiel Eintöpfe) oder mariniertes Fleisch kann direkt im Vakuumbehälter erfolgen.

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Sat 05 November 2016

Haar- & Bartschneider

Posted by Lee Wirtz in Haare   

Auch wenn der Haarschneider häufig Langhaarschneider genannt wird, um ihn von den Bartschneidern oder Elektrorasierer abzugrenzen, eignet er sich jedoch gerade zur Bartpflege und für Kurzhaarfrisuren. Woran kann man sich orientieren, wenn man einen solchen kaufen möchte?

Eine Haarscheidemaschine kann sowohl für die Pflege des Vollbartes und des Drei-Tage-Barts genutzt werden, als auch den teuren Friseurbesuch ersetzen. Wenn man sich hier für ein Modell ohne Akku entscheidet, ist man beim Selberschneiden schnell in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Kombigeräte mit Akku und Netzkabel sind hier deutlich flexibler.

Im Lieferumfang eines Haarschneiders können spezielle Aufsätze für die Bartpflege gehören. Umgekehrt gibt es auch Bartschneider mit Aufsätzen, speziell für das Haareschneiden. Kombimodelle ermöglichen es einem also sowohl das Barttrimmen, eine Glattrasur oder auch das Haareschneiden zu ermöglichen.

Beim Kauf eines solchen Gerätes sollte man stets auf die Qualität der Messer achten. Die Hersteller statten häufig die Haarschneidemaschinen mit Edelstahlmessern aus. Pflegeleichter geht es mit Klingen aus Keramik, die zudem meistens schärfer sind. Ebenso wird mit Carbon-Titan-Messern, welche zum Beispiel mit Diamantensplittern beschichtet sein können, ein sauberer Schnitt erreicht. Demnach sind die zuletzt genannten in einem höheren Preissegment zu finden.

Haarlänge variiert

Teleskopaufsätze bieten die praktische Eigenschaft, dass mit Hilfe manueller Schieberegler besonders einfach auf eine gewünschte Länge eingestellt werden kann. Die Aufsätze sind zumeist aus Plastik und können in höheren Stufen wackeln oder sogar abbrechen. Hierfür empfiehlt es sich, Maschinen mit mehreren Aufsätzen für verschiedene Haarlängen zu kaufen. Generell gilt: Verschiedene Aufsätze ermöglichen ein breiteres Spektrum an Schnittlängen.

Im Vergleich zu den Modellen mit integrierter Längenanpassung, sind die mit verschiedenen Aufsätzen hautschonender. Auch ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass sich eine zusätzliche Feinjustierung im Millimeterbereich direkt am Gerät befindet.

Typisch beim Haarschneider sind Schnittlängen zwischen 4 mm und 25 mm, allerdings sind auch bis zu 43 mm möglich. Ohne Aufsatz können sogenannte Bartschneider auch zum Ausrasieren der Nackenhaare oder zum Rasieren des Bartes genutzt werden, hierbei wird es allerdings nicht kurz wie bei einer Nassrasur, sondern eher vergleichbar mit einem Drei-Tage-Bart-Look.

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